Marktladen Rieselfeld Freiburg
Bioprodukte direkt im Stadtteilzentrum

Hier macht Einkaufen Spaß

Im Oktober 2007 öffnete der Bio Marktladen Rieselfeld auf 100 qm seine Türen. Schnell wurde klar, dass das Angebot dort nicht zeitgemäß gestaltet werden konnte und so erfolgte schon 9 Monate  später der Umzug auf den heutigen Standort mit 350 qm. Die Konzeption wurde modernisiert, das Angebot ausgeweitet und das Marketing deutlich verstärkt. Seitdem stabilisierte und entwickelt sich das Ladengeschäft von Jahr zu Jahr. Heute steht der Marktladen auf sicheren Beinen und ist aus dem Stadtteil nicht mehr wegzudenken. Ein ganz normaler »Lebenszyklus einer Unternehmung« – werden die sagen, die sich auskennen in der Wirtschaft.  

Die wesentlichen Ereignisse der Marktladen-Entwicklung stellen wir in Ihnen nachfolgend in unserem Jahrbuch dar:  


2007

Mai bis Juni Konzeptionserstellung Marktladen Rieselfeld – Unterstützung durch die Sparkasse gesichert – Mietvertrag für die Rieselfeldallee 12 unterschrieben - Eröffnung im September – erste 30 Haushalte werden für die Kundenkarte gewonnen – durch die Doppelbelegung der Toiletteneinheiten droht die Lebensmittelkontrolle mit Schließung der Käse-, Wurst- & Brottheken – erste Umschau nach anderen Gewerbeeinheiten beginnt.

2008

die Umsätze nehmen nicht den erwarteten Verlauf – es kommt zu ersten Entlassungen, neue Konzeption wird erstellt – Immobilien Gisinger macht ein Angebot – Umzug in die Carl-von-Ossietzky-Str. 1 – 350 qm davon 260 qm Verkaufsfläche – Einstieg vom Großhändler Dennree mit intensiver Unterstützung – Regionalwert AG unterstützt mit Eigenkapital - Sparkasse Freiburg gewährt zwei zusätzliche Darlehen –  fast 100 Mitgliedshaushalte

2009

Umsätze steigen kontinuierlich – Produktauswahl steigt - erste Anlieferung vom Obstgut Siegel aus Normungen – durch Leitungsbrüche stecht der Laden zweimal unter Wasser. 

2010

der Mindestjahresumsatz von 1 Mio. €uro wird erreicht – die Zusammenarbeit mit der Waldorfschulküche Rieselfeld wird vereinbart – erste Anlieferung vom Safthersteller K. Jung Ibental.  

2011

> 300 Mitgliedshaushalte – ab dieser Anzahl ist das Ladengeschäft auf Dauer gesichert - die Umsätze nehmen rapide zu und belasten das bestehende Personalkonzept – Anerkennung als Ausbildungsbetrieb durch die IHK Freiburg – erster Auszubildender zum Einzelhandelskaufmann – erste Ausflugsfahrten zu Landwirten & Weiterverarbeiter. 

2012

Ausstieg der Unterstützung durch die Regionalwert AG – Einführung des Hygenestandarts HACCP – Ausbildungsprojekt »wieviele qm ökologische Anbaufläche braucht der Marktladen« – Einräumrichtlinie und ein Ladencheck wird eingeführt – erste Obst und Gemüsestandards werden festgelegt – erste kontinuierliche Anlieferung vom Gemüseerzeuger Piluweri aus Müllheim – durch die Eröffnung des Edeka Markts bricht der Umsatz um 15% ein – Mitarbeiter werden nach Sozialplan entlassen – 30 Mitgliedshaushalte kündigen – Naturkosthändler Dennree stellt sein Konzept um (Ladengeschäfte ab 500 qm im Visier) Unterstützung nimmt ab.

2013

Einführung neues Persoalkonzept – Umsätze stabilisieren sich – Mitgliedshaushalte konnten zurückgewonnen werden – Naturkost Rinklin aus Eichstetten wird Hauptlieferant – das Eigenmarktenkonzept des Naturkosthändlers Dennree kann nicht ersetzt werden – stärkere regionale Ausrichtung wird beschlossen – leitende Mitarbeitern bricht sich im Ladengeschäft ihren Knöchel und fiel für knapp 1 Jahr aus – ersten regionalen Tee wird geliefert.

2014

Einführung Partnerkonzept für Erzeuger - Einbruch ins Ladengeschäft und Entwendung der gesamten Kosmetika - Rückkehr der leitenden Mitarbeiterin - Produktauswahl erreicht die 3.000er Marke – der Marktladen wird ins Partnerladenkonzept von Firma Rinklin aufgenommen – Vegane Lebensmittel sehr stark zunehmend – die Anzahl glutenfreier Produkte wird extra gekennzeichnet. 

2015

> 500 Mitgliedshaushalte – die Umsatzeinbussen durch die Edeka sind wettgemacht – Umsatzziel 1,5 Mio. €uro Jahresumsatz wurde erreicht – die brummenden Thekenkühlanlagen werden verlegt – die Mitarbeiterin Christine Kröpelin erhält Prokura – der zweite Azubi beendet seine Ausbildung – zwei neue Azubis fangen ihre Ausbildung an – Farbgestaltung im Verkaufsraum wird festgelegt – die Eier kommen nun aus St. Georgener Weidehaltung der Landwirtsfamilie Kiefer – das Ladengeschäft erhält eine Überwachungsanlage zusätzlich werden nun alle Daten doppelt und dreifach gesichert – Anke Vogel übernimmt die Verantwortung für die Brot & Gebäckbestellung – Grundstein in der Zusammenarbeit mit dem Bürgerinneninformationszentrum BIZ wird gelegt – Teilnahme am humanistischen Unternehmerkreis Freiburg – erste Anlieferung vom Fruchtkessele aus Gundelfingen.

2016

Christina Baumecker übernimmt die Leitung des Wareneinkaufs fürs »Trockensortiment« – die Beleuchtung wird auf LED umgestellt – Teilnahme am Betriebsvergleich mit anderen BioMärkten (Contrade B) – das gesamte Sortiment wird erstmals vom Bund für Naturkost & Naturwaren zertifiziert – ab jetzt garantiert 100 % Bio – Medienauftritt wird erneuert – Mitglied im Auswahlkomitee für Neuprodukte beim Großhandel Rinklin – erste Anlieferung vom Obstparadies in Staufen – Susanne Wieseler bildet sich zur Käsesommelierin (EU) weiter - erster Newsletter verlässt das Haus - zur Mitarbeiterfortbildung wird ein eLearning Programm etabliert 


2017

Der Marktladen gehört jetzt zu den Top 10 Kunden beim Naturkosthändler Rinklin - erste Teilnahme an der Sortimentsentwicklungsrunde bei Rinklin - Kredite werden durch Leasingverträge ersetzt und es wird mit der Erneuerung der Inneneinrichtung begonnen Brunhilde Federer ist 10 Jahre bei uns - Maria Bender schließt ihre Ausbildung zur Einzelhandelskauffrau mit Auszeichnung ab - der monatliche Newsletter etabliert sich - im Oktober wird das 10jährige Jubiläum gefeiert.